#WeStandWithUkraine

Mehr als 190 Tonnen medizinische Hilfsgüter im Wert von ca. 3 Millionen Euro hat das
NRNW-Ärztenetzwerk, Vorstand Dr. Markus Groteguth, seit dem Beginn des Krieges bereits in die Ukraine geschickt.
Viele Erwachsene und Kinder unterstützen diese Initiative. Ein weiteres beeindruckendes Beispiel:
Die Grundschüler der Franz-Vaahsen-Schule aus Düsseldorf sammelten bei einem
Spendenlauf 25.555 Euro.

„Die Schüler hatten nach dem Kriegsbeginn großen Gesprächsbedarf“, erzählt die Schulleiterin, Judith Kluth. Deswegen habe die Lehrerkonferenz früh darüber beraten, wie man mit den Kindern Wege finden könne, um einen Ausdruck für ihr Gefühle zu finden. Im Schülerparlament, in dem alle Klassensprecher der katholischen Grundschule zusammensitzen, war dann die Idee des Spendenlaufs entstanden. „Die Kinder wollten helfen“, erklärt die Schulleiterin.

Die Begeisterung über die Spendenbereitschaft in der Region groß. Die Grundschüler zeigen genauso Einsatz wie etwa das Architekturbüro „Verfürth“ von Ricardo Ferreira aus Meerbusch, das seit Beginn der Hilfsaktion mit im Einsatz ist.

Der Sprecherausschuss der leitenden Angestellten der deutschen Apotheker- und Ärztebank eG, bestehend aus Herrn Carsten Padrok, Frau Stephanie Köhne und Herr Steffen Kalkbrenner
unterstützten mit weiteren 50.000 € die Ärzte im ukrainischen Hospital.
Die Mitarbeiter der apobank haben nicht nur bei den letzten Aktionen auf ein Teil ihres Gehaltes verzichtet, sondern halfen ebenfalls bei der Beladung der LKW´s mit medizinischen Hilfsgütern.

Ebenfalls von Anfang an mit dabei, die Apotheke am Wasserturm, die sich sehr engagiert für die Menschen in der Not: Inhaberin Siham Benachour kauft mithilfe der Spende das medizinische Hilfsmaterial ein, stellt es dem Ärztenetzwerk zur Verfügung und leistet so ihren wertvollen Beitrag für die Hilfsaktion.

Dank der großen Bereitschaft der Menschen kann das NRNW- Ärztenetzwerk weiterhin medizinische Hilfsmittel in die Ukraine schicken. „Wir verpacken die Sachspenden, beschriften die Kartons, erstellen die Zollpapiere, kümmern uns um die Routen und die Spedition, damit alle Hilfsgüter zeitnah im ukrainischen Hospital eintreffen“, erklärt
Dr. Markus Groteguth vom NRNW- Ärztenetzwerk.

Für die Bereitschaft und Einsatz im Namen der Menschlichkeit, bedankt sich das NRNW-Ärztenetzwerk bei allen helfenden Händen und Spendern mit den Worten: Vergelt´s Gott!