Über 1500 Besucher kamen zum Düsseldorfer Gesundheitstag in die Clinic Bel Etage.
Hochrangiger Besuch und eine große Themenvielfalt prägten den Aktionstag.

Namhafte Experten, interessante Themen und Raum für Genuss: Der Düsseldorfer Gesundheitstag feierte am Wochenende einen großen Erfolg. Über 1500 Menschen kamen in die Clinic Bel Etage, um sich über Gesundheitsthemen zu informieren und hinter die Kulissen modernster medizinischer Entwicklung zu blicken. Ehrengast Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident des Weltärzteverbandes, kam zur Eröffnung und informierte die zahlreichen Besucher über den aktuellen Stand zur Corona-Situation. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller hatte die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen. Und so blickten die Inhaber der Clinic Bel Etage Andreas Schmitz und Anja Schmitz sowie Dr. Markus Groteguth, Vorstand des NRNW Ärztenetzwerks, schon am Vormittag zufrieden auf den Andrang in den Vortragsräumen und im Ausstellungsbereich und freuten sich über das Interesse der Menschen, die sich auf den Parcours zu Top-Themen der Gesundheit gemacht hatten.

Dafür gab es reichlich Gelegenheit: Vom Vormittag bis in den späten Nachmittag standen in den Vortragsräumen Beiträge von Experten ihres Faches auf dem Programm. Themen direkt aus dem Leben der Menschen öffneten die Tür für Gespräche und Nachfragen. Gastgeber und Chefarzt für Neurochirurgie Andreas Schmitz informierte über die vielfältigen Möglichkeiten in der Therapie gegen Rückenschmerzen, Dr. Markus Groteguth aus Meerbusch gab den Besuchern wichtige Informationen einer Demenz vorzubeugend und Dr. Harald Bannies, Schmerztherapeut aus Solingen, referierte über neue Therapieformen gegen Migräne. Sehr gefragt waren insbesondere die Vorträge des Klinikdirektors und Chefarztes Dr. Hüseyin Senyurt über modernste Verfahren des künstlichen Gelenkersatzes. Dr. Turan Ocak gab Einblicke in die Mikrotherapie und Niklas Heines berichtete über Methoden der Physiotherapie. Neuigkeiten über die Behandlung von Brustkrebs vermittelte Prof. Dr. Matthias Korell vom Johanne Etienne Krankenhaus. Dr. Johannes Uerscheln gab wertvolle Tipps bei Allergien und Dr. Christoph Wald erläuterte die gesamte Behandlung des akuten Herzinfarktes. Die Logopädinnen Heidrun Tronicke und Ramiza Memeti aus Meerbusch gaben Eltern wertvolle Empfehlungen für ihre Kinder. Ganz praktische Ratschläge für Reisen bekamen die Besucher von Herrn Dr.RO med. Adel Badiian. Xuan Vinh Nguyen und Patrick Zinn berichteten über Innovationen in der Radiologie.

„Uns als Ärztenetzwerk und der Clinic Bel Etage war es wichtig, die medizinische Leistungsfähigkeit aller Gesundheitsplayer für die Bürger in der Region darzustellen“, erklärte Dr. Markus Groteguth die Motivation der Veranstalter. „Viele Menschen kannten die medizinischen Möglichkeiten in und rund um Düsseldorf gar nicht.“ Und so gehe es beim Gesundheitstag in erster Linie darum, die bestmögliche Versorgung der Patienten zu demonstrieren.

Aussteller aus der Region und der Wirtschaft waren beim Düsseldorfer Gesundheitstag im Einsatz, so dass die Besucher die gesamte Vielfalt der Medizin kennenlernen konnten. Die Aussteller u.a. das Sanitätshaus Brockers, fit20, und IOS zeigten Produkte der Heilmittel. Die Firmen Abbott, Sonoring, Novartis und Siemens informierten über HighTech-Medizin. Alle Aussteller unterstrichen die regionale Bedeutung des Düsseldorfer Gesundheitstags. Aber auch gesundheitsökonomische Themen wurden besprochen. So informierte DL&E über rechtliche Aspekte, Wilms & Partner über steuerliche Möglichkeiten im Gesundheitsbereich und darüber hinaus. Selbst Themen über die Unterbringung von Begleitpersonen im neuen Dorint Hotel oder die beste Matratze bei Rückenschmerzen mit Probeliegen vom Möbelhaus Schaffrath fanden große Beachtung.

„Uns ist es wichtig, dass sich die Menschen bei uns wohlfühlen“, hatten die Veranstalter schon bei der Einladung bekundet und viel Gelegenheit zum Lachen und Erholen geboten. Am Eingang empfingen Stelzenläufer die Besucher und luden nicht nur die Kinder zu einem Lächeln ein. Und wer eine Pause brauchte nach dem Schlendern entlang der Stände, nach Entdeckungen und Vorträgen, der fand im „Chez La Belle“, dem hauseigenen healthy food Restaurant, einen Ort zum Genießen und Abschalten. Bei Snacks und originellen Getränken in geschmackvollem Ambiente kamen die Besucher über die Themen des Tages ins Gespräch, tauschten sich aus und machten sich danach gestärkt auf zur nächsten Entdeckerrunde des Gesundheitstages.

Initiatoren:

Düsseldorfer Gesundheitstag
Fachklinik Neurochirurgie und Orthopädie
Clinic Bel Etage
CEO Facharzt für Neurochirurgie Andreas Schmitz
Reichsstraße 59, 40217 Düsseldorf
www.clinicbeletage.de

NRNW-Ärztenetzwerk
Vorstand Dr. Markus Groteguth
Facharzt für Allgemeinmedizin
www.nrnw.de

Am Samstag, 17. September, sind alle Bürgerinnen und Bürger zum
1. Düsseldorfer Gesundheitstag unter dem Motto
„Düsseldorf.Bleib.Gesund.“ eingeladen. DENK an DICH! – mach mit. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, um die eigene Gesundheit wichtig zu nehmen und aktiv etwas dafür zu tun.

Düsseldorf.Bleib.Gesund. ist das neue Leitmotiv des Düsseldorfer Gesundheitstages.

Die Besucher können sich bei den Ausstellern ein Bild von dem breiten Spektrum der medizinischen Möglichkeiten machen. Gleichzeitig laden Referenten zu spannenden Vorträgen ein – multimedial, vielseitig und lebensnah.

Am Samstag, 17. September, wird es den 1. Düsseldorfer Gesundheitstag unter dem Motto „Düsseldorf.Bleib.Gesund.“ von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr in der Clinic Bel Etage in Düsseldorf
Unterbilk geben.

Die Themen der Vorträge basieren auf den neuesten medizinischen Standards und vermitteln wichtige gesundheitsrelevante Informationen für interessierte Bürger*innen

Kurzweilige Vorträge zu den unterschiedlichsten, aktuellen Themen der Medizin sollen die Besucher informieren. Dazu werden auch medizinische Vorträge u.a. zur Demenzvorbeugung, zur ästhetischen Chirurgie, Ernährungsmedizin, Allergologie, Endoprothetik – (Hüfte, Knie und Schulter), Migränetherapie, sowie neue Behandlungsmöglichkeiten chronischer Schmerzpatienten und mehr angeboten und bündeln somit Aktuelles aus der Medizin.

„Wir wollen die medizinische Leistungsfähigkeit aller Gesundheitsplayer für alle Bürger der Region darstellen“, sagen die beiden Mitinitiatoren des Tages Dr. Markus Groteguth – Vorstand NRNW Ärztenetzwerk – Facharzt Allgemeinmedizin und Andreas Schmitz – CEO Clinic Bel Etage- Facharzt Neurochirurgie und Spezialist für Bandscheibenprothetik.

Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident Weltärztebund

Ein besonderes Highlight wird ein Vortrag von Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery zum Thema „Situation Corona- Was muss beachtet werden?“ sein. Das ist aber nicht alles: Zusätzlich präsentieren die Veranstalter ein neues Format mit einer Podiumsdiskussion u.a. zu dem Thema:

„Untergang der Hausärztlichen Versorgung“ mit den Fragen:
Wie sehen die tatsächlichen Zahlen aus? Hausärztemangel: die wahren Ursachen?
Welche Maßnahmen sollen retten?

Nach einer kurzen Einführung in das Thema diskutieren Fachspezialisten und Politiker mit Hausärzten über politische Problemzonen in der medizinischen Versorgung.

Die Aktion „Düsseldorf.Bleib.Gesund“ soll die Besucher dazu animieren etwas für die Gesundheit und die Umwelt zu tun und mit dem Fahrrad zu kommen. Wer einen weiteren Anfahrtsweg hat, hat die Möglichkeit im Umkreis der Klinik zu parken.

„Ich freue mich auf den 1. Düsseldorfer Gesundheitstag, weil ich den Austausch mit Patienten und zwischen Medizinern untereinander sehr wichtig finde. Nur im permanenten Dialog kann man Erfahrungen austauschen, Behandlungen erklären und Ängste nehmen.“ so Andreas Schmitz – Chefarzt Neurochirurgie.

Henry Ford sagte: „Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, so hätten sie gesagt: Schnellere Pferde.“

Er baute Ihnen jedoch Autos und wir „bauen“ modernste Medizin.

Mitinitiator und Schirmherr ist Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, der bereits seit Jahren die medizinische Versorgung der Bürger als politisches Thema auf seiner Agenda hat. „Mit ‘Düsseldorf.Bleib.Gesund.‘ wird ein Forum für unsere Bürgerinnen und Bürger geschaffen, um junge und ältere Menschen für ihre Gesundheit zu sensibilisieren und kompetente Hilfestellungen anzubieten. Das ist ein großartiger Erfolg und passt hervorragend in die Landeshauptstadt Düsseldorf als ‚Healthy City‘“, so der Oberbürgermeister.

„Viele Menschen kennen unsere Leistungsfähigkeit und medizinischen Möglichkeiten nicht, die in unserer Gesellschaft aber immer wichtiger werden. Daher freuen wir uns bereits jetzt auf alle Besucher“, so Dr. Markus Groteguth.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.nrnw.de

#WeStandWithUkraine

Mehr als 190 Tonnen medizinische Hilfsgüter im Wert von ca. 3 Millionen Euro hat das
NRNW-Ärztenetzwerk, Vorstand Dr. Markus Groteguth, seit dem Beginn des Krieges bereits in die Ukraine geschickt.
Viele Erwachsene und Kinder unterstützen diese Initiative. Ein weiteres beeindruckendes Beispiel:
Die Grundschüler der Franz-Vaahsen-Schule aus Düsseldorf sammelten bei einem
Spendenlauf 25.555 Euro.

„Die Schüler hatten nach dem Kriegsbeginn großen Gesprächsbedarf“, erzählt die Schulleiterin, Judith Kluth. Deswegen habe die Lehrerkonferenz früh darüber beraten, wie man mit den Kindern Wege finden könne, um einen Ausdruck für ihr Gefühle zu finden. Im Schülerparlament, in dem alle Klassensprecher der katholischen Grundschule zusammensitzen, war dann die Idee des Spendenlaufs entstanden. „Die Kinder wollten helfen“, erklärt die Schulleiterin.

Die Begeisterung über die Spendenbereitschaft in der Region groß. Die Grundschüler zeigen genauso Einsatz wie etwa das Architekturbüro „Verfürth“ von Ricardo Ferreira aus Meerbusch, das seit Beginn der Hilfsaktion mit im Einsatz ist.

Der Sprecherausschuss der leitenden Angestellten der deutschen Apotheker- und Ärztebank eG, bestehend aus Herrn Carsten Padrok, Frau Stephanie Köhne und Herr Steffen Kalkbrenner
unterstützten mit weiteren 50.000 € die Ärzte im ukrainischen Hospital.
Die Mitarbeiter der apobank haben nicht nur bei den letzten Aktionen auf ein Teil ihres Gehaltes verzichtet, sondern halfen ebenfalls bei der Beladung der LKW´s mit medizinischen Hilfsgütern.

Ebenfalls von Anfang an mit dabei, die Apotheke am Wasserturm, die sich sehr engagiert für die Menschen in der Not: Inhaberin Siham Benachour kauft mithilfe der Spende das medizinische Hilfsmaterial ein, stellt es dem Ärztenetzwerk zur Verfügung und leistet so ihren wertvollen Beitrag für die Hilfsaktion.

Dank der großen Bereitschaft der Menschen kann das NRNW- Ärztenetzwerk weiterhin medizinische Hilfsmittel in die Ukraine schicken. „Wir verpacken die Sachspenden, beschriften die Kartons, erstellen die Zollpapiere, kümmern uns um die Routen und die Spedition, damit alle Hilfsgüter zeitnah im ukrainischen Hospital eintreffen“, erklärt
Dr. Markus Groteguth vom NRNW- Ärztenetzwerk.

Für die Bereitschaft und Einsatz im Namen der Menschlichkeit, bedankt sich das NRNW-Ärztenetzwerk bei allen helfenden Händen und Spendern mit den Worten: Vergelt´s Gott!

Liebe Patientinnen und  Patienten,

Vierte Corona-Impfung: Für wen ist der Booster sinnvoll?

Die Omikron-Variante überträgt sich schneller als die Delta-Variante, weil es sich vermutlich vor allem in den oberen Atemwegen vermehrt, statt in der tiefen Lunge.
Eine infizierte Person stößt beim Ein- und Ausatmen also sehr viele Viren aus und kann deshalb auch leichter andere Menschen anstecken.

Bisher war eine dritte Impfung, das sogenannte Boostern, der beste Schutz vor der vorherrschenden Omikron-Variante und einem schweren Covid-19-Krankheitsverlauf. Auch wenn der Schutz mit der Zeit etwas nachlässt, besteht drei bis sechs Monate nach der dritten Impfung noch immer eine Schutzwirkung von rund 87 Prozent.

Wird eine vierte Impfung gegen das Coronavirus notwendig?
Die ersten Daten aus Israel zeigen, dass eine Omikron-Infektion auch nach der vierten Spritze immer noch möglich ist – hundertprozentigen Schutz gegen das Virus bietet wohl auch Spritze Nummer Vier nicht. Allerdings zeigt die israelische Forschung auch:
Der Schutz vor schwerer Krankheit ist nach der vierten Impfung drei- bis fünfmal so hoch.

Impfung schützt besser als Infektion
Zwar entwickeln Ungeimpfte, die sich jetzt infizieren, auch eine gewisse Immunität. Diese ist aber nicht so stark wie die Impfung. Um einen vergleichbaren Schutz zu erreichen, müssten sie sich mehrere Male infizieren.
Die Annahme, dass die Omikron-Genesenen längere Zeit vor Corona-Reinfektionen geschützt sind, stimmt nicht. Eine aktuelle Pre-Print-Studie aus den USA zeigt:
Je milder der Krankheitsverlauf, desto geringer der erworbene Immunschutz.

Warum haben Geimpfte aber überhaupt so häufig Durchbruchsinfektionen bei Omikron?
Der Impfstoff wurde zur Bekämpfung der „Ur-Variante“ des Corona-Virus entwickelt – für diese Variante hat unser Körper nach einer Impfung einen Immunschutz gebildet. Doch das Virus hat sich mit der Zeit verändert, die Omikron-Variante ist weiter vom Ursprungsvirus entfernt als die Delta-Variante.

Wir empfehlen allen Menschen mit einer Immunschwäsche ab 5 Jahren eine zweite Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Impfstoff-also die Impfung Nummer 4 in Folge.
Bei gesundheitlich gefährdeten Menschen sollte die vierte Coronaimpfung etwa ab drei Monaten nach der ersten Auffrischimpfung erfolgen. Andere Patient:innen und Gesundheitswesen-Mitarbeiter können sechs Monate warten.

Impftermin buchen:

https://covid.deineanmeldung.de/?ressource=63F5E5C5-9A02-4C41-8462-B47A2C6CD440

Bei uns in guten Händen
Ihr MedicM Team

Unsere Stadt Meerbusch zeigt sich als eine kraftvoll handelnde Gemeinschaft, die uns mit Stolz erfüllt.
In kürzester Zeit haben wir Meerbuscher Flagge und Einsatzbereitschaft für die Ukraine gezeigt.

In nur 48 Stunden konnten wir medizinisches Material in Wert von über 450.000 €
wie Verbandmaterial, OP-Material, Infusionen, Medikamente, chirurgische Instrumente, Wundmaterial etc. sammeln und damit zwei Sprinter und einen LKW beladen.

Wir haben jetzt zwei Jahre Pandemie hinter uns. Und uns allen wäre es lieber gewesen, wenn wir uns jetzt auf unseren normalen Alltag hätten konzentrieren können. Es kam leider anders!

Aber wir glauben, dass die Menschen in Deutschland, in Meerbusch, gut verstehen, dass wir uns jetzt gegen Putins Aggression zur Wehr setzen müssen, denn das Schicksal der Ukraine steht auf dem Spiel, aber es geht auch um unser eigenes Schicksal.

Wir stehen hinter der Ukraine und hinter allen Menschen, die ihren unabhängigen Weg FREI und DEMOKRATISCH wählen!!

 

Wir danken der Stadt Meerbusch, Bürgermeister Christian Bommers
und die Gemeinde Hildegundis von Meer, Pfarrer Norbert Viertel.

 

Bei der Ärzteschaft bedanken wir uns bei:
– Zentrum für Arbeitsmedizin (ZAP), Dr. Sebastian Lieske
– Praxis für Allgemeinmedizin Meerbusch, Dr. Adel Badiian
– Praxis Gefäßchirurgie Düsseldorf, Dr. Sven Gregor und Dr. Sabine Brockof
– Kinderarztpraxis Mönchengladbach, Ralph Köllges
– Klinik Profil Neuss
– Clinic Bel Etage, Andreas Schmitz
– Uniklinik Bochum

 

Bei unseren vor Ort Apotheken und Pflegedienst bedanken wir uns bei:
– Apotheke am Wasserturm, Siham Benachour
– Stephanus Apotheke, Dr. Wolfgang Boventer
– Römer Apotheke Strümp, Frank Sunkel
– Bresges Apotheke, Frau Uta Dorten
– Pflegedienst CareAngels, Marc Dräger und Sandra Dräger
– Pharmagroßhandel SANACORP
– Pharmagroßhandel NOWEDA

 

Bei den Firmen bedanken wir uns bei:
– Stark Partners, Thorsten Stark
– VENDUS health alliance, Guido Mecklenbeck und Stefani Greifenberger
– apoasset, Herr Claus Sendelbach
– apobank, Herr Carsten Padrok
– Rheinbahn, Thorsten Fischer
– Mrs. Books, Maxi von Zittwitz

 

Ihre Dr. Markus und Maria Groteguth

Wir möchten unseren Patient*innen das bestmögliche Angebot im Umgang mit Covid 19 bieten, denn wir kennen die Situationen, in denen Menschen froh sind, einen aktuellen Corona-Test, schnell und sicher zu erhalten.

Seit Monaten legen wir dabei besonderen Wert auf qualitativ hochwertigste Schnelltests und sehr gut geschultes Personal für eine sichere Aussage zu einer möglichen Infektion mit Covid 19.

Daher erweitern wir unsere Praxisöffnungszeiten und geben Ihnen täglich die Möglichkeit sich bei uns testen oder auch freitesten zu lassen.

Am Wochenende erweitern sich die Öffnungszeiten wie folgt:

Freitag   von 16.00 – 19.00 Uhr
Samstag von 14.00 – 18.00 Uhr
Sonntag von 14.00 – 18.00 Uhr

Aktuelle Corona Regeln- Isolation oder Quarantäne?

Nach zwei Jahren Pandemie haben wir nun endlich (Stand 15.01.2022) bundeseinheitliche Quarantäneregeln:

Vorzeitige Freitestmöglichkeiten bestehen ab dem:

– 5. Tag für Schüler, die KONTAKT mit einem Corona erkrankten hatten und anschließend in der Schule regelmäßig getestet werden

– 7. Tag für Erwachsene KONTAKTPERSONEN durch einen negativen PCR Test oder negativen qualifizierten Schnelltest

– 7. Tag für INFIZIERTE, die 48 h vor Freitestung symptomlos bleiben und dann einen negativen PCR Test oder negativen qualifizierten Schnelltest vorlegen.

In unserer Praxis MedicM werden die PCR Test im Labor durchgeführt.
Das Ergebnis der qualifizierten Schnelltest erhalten Sie in 15 Minuten.

Wie läuft die Testung ab?
Die Abstriche werden am Abstrichschalter rechts neben dem Eingang durchgeführt.
Patienten, die zum Abstrich unsere Praxis aufsuchen, dürfen die Praxisräume NICHT betreten. Nur so können wir den regulären Praxisbetrieb sicherstellen
Bitte erstellen Sie vorab Ihren persönlichen QR-CODE unter dem folgendem Link: https://covid.deineanmeldung.de/?ressource=63F5E5C5-9A02-4C41-8462-B47A2C6CD440
Ihr QR-Code bleibt gültig und kann immer wieder verwendet werden, sollten Sie sich erneut in unserer Praxis testen lassen wollen.
Unter dem Link können Sie auch online einen Test-Termin vereinbaren.

Folgende Menschen sollten sich testen lassen:
Menschen mit Symptomen wie
Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Durchfall.

Dies ist besonders wichtig für Menschen, die

1. direkte Kontaktpersonen zu einer positiven getesteten Person sind
2. in Arztpraxis, Krankenhaus oder Pflegeheime arbeiten
3. Rückkehr aus einem ausländischen Risikogebiet
4. Warnung durch die CORONA-WARN-APP auf ein „erhöhtes Risiko“

Trifft dies zu? Bitte melden Sie sich für einen qualifizierten Bürgertest bei uns in der Praxis an.

5. die einen persönlichen Grund haben, sich testen zu lassen

bei Fragen nehmen Sie bitte mit uns telefonisch Kontakt auf. Es gibt diverse Gründe für einen Test, am Ende unterliegt es unseren Ärzten dies zu entscheiden. “Wunsch-PCR-Testungen” können wir aufgrund der Laborengpässe leider nur noch in begründeten Ausnahmefällen durchführen.

Als gute Alternative bieten wie Ihnen den qualifizierten Antigen Schnelltest an.

Ohne vorzeitige Freitestmöglichkeiten endet die Isolation oder Quarantäne bei Symptomfreiheit ohne Testung nach 10 Tagen.

Keine Quarantäne
Die Quarantäne entfällt für alle geboosterten Kontaktpersonen (Personen mit einem vollständigen Impfschutz und Auffrischungsimpfung) sowie für frisch Geimpfte und Genesene, wenn die Erkrankung oder die Impfung weniger als drei Monate zurückliegt.

Bei uns in guten Händen
Ihr MedicM Team

Der Rhein-Kreis Neuss und die Stadt Meerbusch verleihen Dr. Markus Groteguth die Ehrenurkunde für herausragende Leistung in der Pandemie. Der Meerbuscher Hausarzt und sein Team haben bereits weit über 16.000 Menschen gegen das Corona-Virus geimpft.

MEERBUSCH Es ist ihm eine Herzensangelegenheit: Dr. Markus Groteguth impft gegen die Pandemie. Allein im Impf-Drive-In erhielten im Juni rund 3000 Bürger die Impfung gegen das Corona-Virus, weit über 16.000 Patienten hat der Meerbuscher Hausarzt mit seinem Team inzwischen gegen das Virus gerüstet. „Die Menschen haben es verdient, in Sicherheit zu leben“, betont der Mediziner. Deswegen setze er sich so intensiv für die Impf-Kampagne ein.

Für sein Engagement zeichnet ihn Landrat Hans-Jürgen Petrauschke gemeinsam mit dem Meerbuscher Bürgermeister Christian Bommes nun mit der Ehrenurkunde für herausragende Leistungen in der Pandemie aus. „Dieser Einsatz ist beispielhaft und zeigt, wie wichtig unsere Mediziner sind, wenn wir den Weg aus der Pandemie finden wollen. Dafür gilt allen impfenden Ärzten unser tief empfundener Dank“ erklärt der Landrat. Mit dabei ist zur Feierstunde am 17. Dezember auch Jugendamtsleiter Peter Annacker. Aus gutem Grund: Einen Tag nach der Verleihung der Ehrenurkunde hat Dr. Markus Groteguth bereits 2500 Eltern und Kinder für die Impfung gegen das Corona-Virus terminiert und damit das nächste Kapitel der Impfgeschichte im Rhein-Kreis Neuss aufschlagen.

Es sei die Liebe zu den Menschen, die ihn antreibe, sagt der Arzt über seinen Einsatz. Das gilt im Kampf gegen die Pandemie, den Dr. Groteguth frühzeitig mit umfassenden Hygienemaßnahmen, Testungen und schließlich mit Impfungen aufnahm. Und das gilt auch für den Praxisalltag jenseits der Pandemie. Schon mit fünf Jahren habe er Arzt werden wollen – am liebsten auf dem Land. Später studierte er in Düsseldorf Medizin, es folgten die Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin und mehrere Auslandseinsätze als Oberstabsarzt der Bundeswehr. Die Ausbildung in Sportmedizin, Chirotherapie und Naturheilverfahren und Psychosomatik komplettieren seine ganzheitlichen Ansatz in der Betrachtung der ihm anvertrauten Menschen.

2002 entschied sich der Mediziner dann für eine Niederlassung als Hausarzt in Meerbusch-Lank – und erfüllte sich damit auch seinen Kindheitstraum. Er wurde „Landarzt“. Inzwischen arbeitet das Team mit insgesamt vier Ärzten und sehr engagierten medizinischen Fachangestellten, um eine optimale Patientenversorgung sicher zu stellen.

Auf seiner Agenda hat der fünffache Vater seit jeher auch das Thema Prävention. Er wünsche sich, dass die Menschen am besten gesund bleiben, sagt Dr. Groteguth. Und deswegen habe er sich früh um die Kinder- und Jugendgesundheitsförderung bemüht. Er entwickelte gemeinsam mit Mitstreitern einen Leitfaden für ein gesundes Frühstück in Kindertagesstätten und Bewegungsprogramme für Grundschulkinder. Das Gesundheitsamt im Rhein-Kreis Neuss zeichnete ihn für seine Verdienste bereits 2018 aus.

Die Arbeit als Oberstabsarzt habe ihn wohl geprägt, sagt der Arzt. Er wolle die Menschen mitnehmen und für Ideen begeistern – auch deswegen engagiert er sich ehrenamtlich im Vorstand des NRNW Ärztenetzwerk und entwickelt mit seinen Vorstandskollegen neue Versorgungsformen, optimiert die regionale Versorgung der Patienten und ruft Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte ins Leben.

Müde werde er nicht, sagt Dr. Markus Groteguth – auch nicht im Kampf gegen die Pandemie.
„Und wenn mir gesagt wird, dass ich in 80 Tagen sterbe, dann würde ich die 80 Tage nutzen um viele weitere Menschen zu impfen, denn ich bin überzeugt davon, dass das der richtige Weg aus der Pandemie ist“ so Dr. Markus Groteguth.

Wir sind für Sie da – auch außerhalb der Praxiszeiten.
Ob Erstimpfung, Zweitimpfung oder die Auffrischungsimpfung gegen Corona.

Am Samstag 27.11.2021 impfen wir für Sie zusätzlich. Natürlich impfen wir auch praxisfremde Patienten und alle EU Bürger. Wir impfen ausschließlich mit BioNTech

Unter https://medicm.de/ buchen Sie schnell und bequem Ihren Impftermin.

Bei uns in guten Händen

Ihr Praxis MedicM Team

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Liebe Patienten,

das RKI empfiehlt nunmehr die Zweitimpfung mit AstraZeneca durch den Impfstoff der BioNTec zu ersetzen.
Im Rahmen der Studienlage halten auch wir dieses Vorgehen für empfehlenswert und werden dies bereits in der kommenden Woche (KW27) umsetzen.

Unsere Patienten haben also bei Ihrem zweiten Impftermin die freie Wahl zwischen dem Impfstoff von BioNTech oder wenn gewünscht auch AstraZeneca geimpft zu werden.
 
WIR HABEN FÜR JEDEN EINE ZWEITIMPFUNG MIT BioNTech.
Wir impfen auch Kinder ab 12 Jahren.
Auch Patienten die bereits ihre erste Impfung zum Beispiel im Impfzentrum erhalten haben oder Terminprobleme mit Ihrem zweiten Impftermin haben,
können sich gerne ausschließlich per Mail mit folgenden Angaben:
 
Name, Vorname
Adresse, Geburtsdatum
Mobilnummer
 
unter der Mailadresse
info@medicm.de
 
anmelden.
 
Wir arrangieren kurzfristig einen Impftermin für Sie.
 
Bei uns in guten Händen

Ihr MedicM – Team

Wir haben es geschafft 3000 Menschen – teils nervös, aufgeregt, manchmal sogar etwas ängstlich – ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

 

Als Organisatoren des MedicM Corona Impf-Drive-In sind wir unglaublich beeindruckt und dankbar, dass es uns gelungen ist, in nur 24 Stunden ein Team von 150 Ehrenamtlern aus Johanniter, Freiwilliger Feuerwehr, Schützenbruderschaft, Klinikärzten, Krankenschwestern, Security DOG SECURITY SPECIAL SERVICE Thomas Koppermann, Freunde und Familie zusamm zu bringen, so dass unsere Impfaktion so ein gigantischer Erfolg wurde.

 

3000 Menschen in 10 Stunden – immun gegen  COVID 19 in 28 Tagen.

 

Zwei Dinge waren Voraussetzung dafür, die schnelle und unkomplizierte Zusammenarbeit mit Bürgermeister Christian Brommers und seiner Stadtverwaltung, der Polizei und Feuerwehr und die unglaublichen Einsatzfreude des gesamten Corona Impf-Drive-In Teams. Diesen Menschen möchten wir von Herzen danken.

 

Wir wünschen Ihnen allen – bleiben Sie gesund!

Ihre

Markus & Maria Groteguth